BRUSTVERGRÖßERUNG


GYNÄKOMASTIE (BRUSTVERKLEINERUNG BEI MÄNNERN)


BRUSTSTRAFFUNG (+ VERGRÖßERUNG)


BRUSTVERKLEINERUNG


BAUCHSTRAFFUNG (TUMMY TUCK)


BRACHIOPLASTIK (ARM LIFTING)


OBERSCHENKELSTRAFFUNG


FETTABSAUGUNG (LIPOSUKTION)

 


BRUSTVERGRÖßERUNG


Brustform und -größe sind für viele Frauen sehr wichtige Körpermerkmale. Neben dem äußeren Erscheinungsbild sowie einer verbesserten Tragbarkeit der Kleidung hat die Größe der Brüste aber oft auch entscheidenden Einfluss auf die eigene Präsenz in sozialen und visuellen Medien. Zudem wird sie häufig als erfolgsfördernd im Berufsleben betrachtet. “Zu kleine“ Brüste können sich des Weiteren unmittelbar auf das Sexual- und das Familienleben auswirken. Brustvergrößerungen gehören somit zu den weltweit von plastischen Chirurgen am häufigsten und erfolgreichsten durchgeführten ästhetischen Operationen. Dabei sind die Erwartungen jeder Patientin unterschiedlich und der Erfolg der Operation hängt auch ganz von der Anatomie der jeweiligen Patientin ab.

Bei einer Brustvergrößerung werden zumeist Silikonimplantate verwendet. Häufig werden Vergrößerungen heute aber auch durch Eigenfett-Injektionen durchgeführt. Silikonimplantate werden grob in anatomische (tropfenförmige) und runde Formen eingeteilt. Welche Form aber letztendlich verwendet wird, hängt sowohl von den Erfahrungen des Chirurgen, als auch von den Erwartungen der Patientin ab. Wissenschaftlich betrachtet haben beide Formen keinerlei Vor- oder Nachteile gegenüber der jeweils anderen.

Die mit einem Serum gefüllten Implantate werden infolge ausführlicher Untersuchungen der FDA (Food and Drug Administration) kaum mehr verwendet. Diese Untersuchungen konnten belegen, dass Silikonimplantate keine Nebenwirkungen haben und somit bedenkenlos implantiert werden können. Das größte postoperative Risiko der Brustvergrößerung ist die Kapselreaktion. Ebenso sind eine beeinträchtigte Wundheilung, Infektionen, Blutungen sowie die Entstehung von Hämatomen mögliche postoperative Risiken. Das Stillen wird dagegen in keiner Weise beeinträchtigt. Im Gegensatz zu einer Mammographie wird bei der Brustvergrößerung Ultraschall zur weiteren Untersuchung bevorzugt. Schmerzen und Schwellungen sind nur vorübergehende Nebeneffekte.

Patientinnen sollten über die Operation mindestens drei bis vier Tage vorher informiert werden und eine Einverständniserklärung unterzeichnen. Der Konsum von Zigaretten, Alkohol, blutverdünnenden Medikamenten und/oder Knoblauch sollte vor der OP eingestellt werden. Hinsichtlich der Dauer des Verzichts auf diesen Konsum befragen Sie bitte Ihren Arzt. Die Operation wird unter Narkose durchgeführt. Dr. Satir bevorzugt bei seinen Brustoperationen die von ihm entwickelte und patentierte “Dr. Satir Brusthaken”-Methode. Im Vergleich zu anderen Methoden kann dadurch eine enorme Zeitersparnis erzielt werden. Die OP dauert dank dieses patentierten Verfahrens nur ca. 30 bis 50 Minuten. Allerdings greift jeder Arzt auf andere Erfahrungen zurück und bevorzugt deshalb womöglich auch eine andere Methode. Nach der OP ist dann lediglich ein Klinikaufenthalt von einer Nacht vorgesehen. Anschließend kann die Patientin aus der Klinik entlassen werden.

Es gibt drei Hauptinzisionen, die während der Operation verwendet werden:
1- Inframammäre Schnittführung (die ich bevorzuge und die am häufigsten angewendet wird)
2- Periareoläre Schnittführung
3- Axilläre Schnittführung

Das Implantat kann unter der Brustdrüse oder unter dem Muskel implantiert werden. Dr. Satir bevorzugt die Dual Plane Methode (die am größten Muskel in dieser Region zur Anwendung kommt). Man kann jedoch auch den Vollmuskel in Erwägung ziehen. Hierbei favorisiert Dr. Satir in der Regel die eigens entwickelte und patentierte Elevator Methode. Somit erzielt er bei seinen OPs einen breiteren Blickwinkel, verkürzt die Operationsdauer und minimiert dadurch mögliche Blutungen während der OP. Dr. Satir verwendet bei dieser Methode keine Entwässerung. Nach der Operation werden der Patientin ein spezieller BH und zwei Stuttgarter Korsetts zur Stützung und Heilung angelegt. Es wird empfohlen, diese in den ersten sechs Wochen 24 Stunden täglich und in den darauffolgenden sechs Wochen zwölf Stunden täglich zu tragen. Dr. Satir rät außerdem dazu, nach dem Entfernen der Nähte, leichte Massagen und ab der sechsten Woche nach der OP, etwas intensivere Massagen durchführen zu lassen. Die Patientinnen werden jeweils zwischen dem 10. und dem 15. Tag nach der OP und zwischen der 6. und 12. Woche zur Kontrolle gebeten. Falls keine postoperativen Komplikationen auftreten, können die Implantate bedenkenlos ein Leben lang getragen werden.

 


GYNÄKOMASTIE (BRUSTVERKLEINERUNG BEI MÄNNERN)


Auch für viele Männer kann die Brustform ein Albtraum sein. Sie ist ein sehr wichtiger Faktor, der sowohl das Selbstbewusstsein, den Alltag und die Psyche, als auch den beruflichen Erfolg beeinflussen kann. Ein Anwachsen der Brustgröße beim Mann ist in der Regel auf hormonelle Ursachen und/oder auf Ernährung und Lebensweise zurückzuführen. Davon betroffen sind ca. 10% der Männer. Bevor sich jedoch Männer einer Brustverkleinerung (Gynäkomastie) unterziehen, sollten sie mit einem plastischen Chirurgen ausführlich über ihre Erwartungen und die Möglichkeiten der OP sprechen. Die Gynäkomastie ist keine einfache Operation. Es können Komplikationen wie Infektionen, Wundheilungsstörungen, Gefühlsverlust (speziell an den Brustwarzen) und Narbenbildung auftreten. Die verbesserte Symmetrie der Brüste ist ein weiterer Effekt dieser OP, wobei eine 100%ige Symmetrie zu keiner Zeit gewährleistet werden kann. Patienten sollten mindestens drei bis vier Tage vor der Operation ausführlich über den Eingriff informiert werden und eine Einverständniserklärung unterschreiben. Auf den Konsum von Alkohol, Zigaretten und Knoblauch sollten Sie gänzlich verzichten, ebenso auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente. Hinsichtlich der Dauer dieses Verzichts befragen Sie bitte Ihren Arzt. Die Gynäkomastie wird unter Anästhesie durchgeführt.

Dr. Satir bevorzugt hier die Liposuktion-Brustdrüsenexzision-Methode. Dabei wird ein halbmondförmiger Schnitt um die Brustwarze gemacht, durch den dann Brustgewebe exzisiert und mittels Liposuktion Fettgewebe entfernt werden kann.

Die Dauer des Eingriffs beträgt etwa eine bis eineinhalb Stunden. Abhängig vom Zustand des Patienten verbleibt dieser nach dem Eingriff zur Beobachtung in der Klinik oder wird entlassen. Es gibt verschiedene Techniken, die während der Operation Verwendung finden können. Welche letztendlich zum Einsatz kommt, hängt auch vom Grad der Gynäkomastie des Patienten ab. Dr. Satir bevorzugt in der Regel die Liposuktion bei gleichzeitiger Entnahme von Hautgewebe, falls erforderlich. Drainagen werden bei Eingriffen dieser Art von ihm kaum verwendet. Nach der Operation wird das Tragen eines speziellen, stützenden Korsetts empfohlen. Dieses sollte in den ersten sechs bis 24 Wochen nach der OP ca. sechs bis zwölf Stunden täglich getragen werden.

Nach zehn bis 15 Tagen werden die Patienten dann zum Ziehen der Nähte bestellt. Zur sechsten und zwölften Woche sowie im sechsten Monat nach dem Eingriff sollten die Patienten zur Kontrolle außerdem noch ihren Arzt aufsuchen. Abhängig von der Gesamtsituation werden manchen Patienten auch Vakuummassagen empfohlen. Als schwerwiegendste Folge des Eingriffs kann ein langfristiger Gefühlsverlust in der operierten Region auftreten.



BRUSTSTRAFFUNG (+ VERGRÖßERUNG)


Die Brustform und die Größe der Brust sind für viele Frauen in Bezug auf ihr äußeres Erscheinungsbild, ihr Selbstbewusstsein und ihre soziale Wahrnehmung sehr wichtig. Die strukturelle Schwächung des Brustgewebes (hängende Brüste) kann als Folge von starken Gewichtsschwankungen, Schwangerschaften und hormonellen Veränderungen (z.B. Menopause) auftreten. Vor einer Operation sollten Patientinnen ausführlich mit ihrem plastischen Chirurgen über ihre Erwartungen und die Möglichkeiten des Eingriffs sprechen, um das Gesamtergebnis dahingehend steuern zu können. Im Anschluss daran kann eine Brustvergrößerung durchgeführt werden. Die Bruststraffungschirurgie ist keine leichte Operation. Es können in der Folge Komplikationen wie Infektionen, Wundheilungsstörungen, Gefühlsverlust (speziell an den Brustwarzen) und/oder Narbenbildung auftreten. Durch die OP kann die Gesamtsymmetrie der Brüste verbessert werden, wobei eine vollkommene Symmetrie zu keiner Zeit gewährleistet werden kann. Folgt dem Eingriff außerdem eine weitere Brust-OP, so erhöht sich dadurch das Risiko um ein Vielfaches. Bei Verwendung von Silikonimplantaten kann es ferner zu Kapselreaktionen kommen.

Wegen der hohen Revisionskomplikationsraten führen einige plastische Chirurgen solche Operationen in zwei Sitzungen durch. Die Patientinnen sollten mindestens drei bis vier Tage vor der OP über den Eingriff informiert werden und eine Einverständniserklärung unterschreiben. Auf den Genuss von Tabak, Alkohol und Knoblauch, sowie auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente sollte vor der Operation gänzlich verzichtet werden. Hinsichtlich der Dauer des Verzichts befragen Sie bitte Ihren Arzt.

Die Operation sollte unter Narkose erfolgen. Falls der Eingriff von einer weiteren OP begleitet wird, so variiert die Dauer zwischen zwei und vier Stunden. Während der Operation wendet Dr. Satir die vertikale Hautschnitttechnik an. Die angewendete Technik ist dabei jedoch immer abhängig von den Erfahrungen des Chirurgen, der den Eingriff vornimmt. Situationsabhängig kann die Patientin im Anschluss an die OP entweder zur Beobachtung und zur Vermeidung von Komplikationen auf Station gebracht oder entlassen werden. Falls keine begleitende OP durchgeführt wird, verzichtet Dr. Satir in der Regel auf den Einsatz von Drainagen.

Nach der Operation werden der Patientin ein spezieller BH und zwei Stuttgarter Korsetts zur Stützung und Heilung angelegt. Es wird empfohlen, diese in den ersten sechs Wochen 24 Stunden täglich und in den darauffolgenden sechs Wochen zwölf Stunden täglich zu tragen. Die Patientinnen werden jeweils am 14. Tag nach der OP, in der 6. und 12. postoperativen Woche, sowie im sechsten Monat nach der OP zur Kontrolle gebeten.

 


BRUSTVERKLEINERUNG


Die Brustform und die Größe der Brust sind für viele Frauen in Bezug auf ihr äußeres Erscheinungsbild, ihr Selbstbewusstsein und ihre soziale Wahrnehmung ein sehr wichtiger Faktor. Dabei sind genetische und hormonelle Faktoren in den meisten Fällen die Ursache des „Problems“. Vor einer Brustverkleinerung sollte ein plastischer Chirurg mit den Patientinnen über deren Erwartungen und die Möglichkeiten des Eingriffs sprechen, um dadurch das Gesamtergebnis optimieren zu können. Die verbesserte Symmetrie der Brüste ist ein wichtiges Ergebnis dieser OP, wobei eine 100%ige Symmetrie zu keiner Zeit gewährleistet werden kann. Die Patientinnen sollten mindestens drei bis vier Tage vor der OP ausführlich über den Eingriff informiert werden und eine Einverständniserklärung unterschreiben. Auf den Konsum von Tabak, Alkohol und Knoblauch, sollte vor der Operation gänzlich verzichtet werden, ebenso auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente. Hinsichtlich der Dauer des Verzichts befragen Sie bitte Ihren Arzt. Die Operation wird unter Anästhesie durchgeführt.

Während seines Aufenthaltes in Kanada nahm Dr. Satir mehrfach die Gelegenheit wahr, die von Frau Dr. Findlay entwickelte Superomedial Pedikul Technik direkt von ihrer Entwicklerin zu erlernen und gemeinsam mit ihr anzuwenden. Diese Technik ist mittlerweile auch in der Fachliteratur zu finden. Bis heute bevorzugt Dr. Satir diese Technik und wendet sie erfolgreich an. Der Eingriff dauert etwa drei Stunden, wobei die Dauer natürlich vom jeweiligen Operateur abhängig ist. Je nach Zustand der Patientin wird diese nach der OP entweder zur Beobachtung auf Station verlegt oder entlassen.

Für eine solche Operation kommen einige Haupttechniken in Frage. Neben der Superomedial Pedikul Technik wendet Dr. Satir auch die Superior Pedikul, die Lateral Pedicle und die Inferior Pedicle Technik an. Die Wahl der Technik beruht aber in der Regel ganz auf den persönlichen Präferenzen des jeweiligen plastischen Chirurgen. Dr. Satir verzichtet normalerweise auf die Verwendung von Drainagen und entlässt seine Patientinnen noch am selben Tag.

Nach der Operation wird das Anlegen eines Druck-BHs empfohlen. Dieser sollte in den ersten sechs Wochen ganztägig und in den darauffolgenden sechs Wochen zwölf Stunden täglich getragen werden. Nach zehn bis 15 Tagen werden die Patientinnen dann zum Ziehen der Nähte bestellt. Zur Kontrolle sollte die Patientin nach der sechsten Woche, der zwölften Woche und im sechsten Monat nach dem Eingriff einen Arzt aufsuchen. Bei möglichen Wundheilungsstörungen ist jedoch eine häufigere Kontrolle zur Intervention notwendig. Mögliche schwerwiegendste Folge des Eingriffs ist die Narbenbildung. Bezüglich des Stillens sind keinerlei Einschränkungen zu befürchten.


BAUCHSTRAFFUNG (TUMMY TUCK)


Insbesondere in den letzten 100 Jahren bis heute hat das Ideal einer schmalen dünnen Taille, auch durch den Einfluss der Medien, an Bedeutung gewonnen und ist zum Inbegriff der Weiblichkeit geworden. Speziell Risse und Hauterschlaffungen nach einer Geburt stellen für viele Frauen ein großes Problem im Bereich des Bauches dar. Das Erschlaffen der Bauchmuskultur (Rectus Diastasis) kann diesen Effekt zusätzlich verstärken.

Diese Problematik kann aber häufig nicht allein durch Sport oder eine Fettabsaugung gelöst werden. Notwendig werden deshalb eine Exzision des Bauches (Straffung) und Fettextraktion. Meistens muss im Zuge dieses Eingriffs auch ein neuer Bauchnabel geformt und positioniert werden. Die Bauchstraffung kann bei guten Voraussetzungen zu sehr schönen Ergebnissen führen. Patientinnen sollten sich im Falle zu hoher Erwartungen aber auch bewusst darüber sein, dass das Resultat eventuell nicht ihren Vorstellungen entsprechen könnte. Insbesondere sollten sich Patientinnen über die Entstehung von Narben im Klaren sein.

Wie jede Operation birgt auch die Bauchstraffung gewisse Risiken. Um diese Risiken zu minimieren, sollte die OP immer von einem erfahrenen Fach-Chirurgen durchgeführt werden. Schwellungen, Hämatome, Flüssigkeitsansammlungen nach dem Eingriff (Seroma), Infektionen und Schmerzen können ebenso auftreten wie ein Taubheitsgefühl. Distinktive Narben sind aber in der Regel die schwerwiegendste Begleiterscheinung. Die Patientinnen sollten im Vorfeld der Operation deshalb ausführlich über den Eingriff informiert werden und eine Einverständniserklärung unterschreiben. Auf den Konsum von Alkohol, Zigaretten und Knoblauch sollten sie gänzlich verzichten, ebenso auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente. Hinsichtlich der Dauer des Verzichts befragen Sie bitte Ihren Arzt.


Die Operation wird in Vollnarkose unter Klinik-Bedingungen durchgeführt. In der Regel können Patientinnen die Klinik ein bis zwei Tage nach der Operation verlassen. Eine Drainage ist unter Umständen ca. ein bis vier Tage nach der Operation notwendig. Das Tragen eines Korsetts ist unabdingbar. Dieses sollte ca. sechs bis zwölf Wochen getragen werden, wobei die Patientin in den ersten beiden Wochen nach der OP möglichst aufrecht gehen sollte.

Für die Dauer von sechs bis zwölf Wochen sollte auf sportliche Aktivitäten verzichtet werden. Im Anschluss an den Eingriff könnten gegebenenfalls noch kleinere Korrekturen erforderlich sein. Auch ist es möglich, dass nach drei bis zwölf Monaten eine erneute Straffung ratsam ist.


BRACHIOPLASTIK (ARM LIFTING)


Mit Ausbreitung der Fettleibigkeit hat sich bei einer stark zunehmenden Anzahl von Menschen auch der Wunsch nach einer Magenverkleinerung eingestellt. In der Folge nahm auch die Anzahl chirurgischer Armstraffungen stetig zu. Dabei können auch überschüssiges Fett und überschüssige Haut entfernt werden. Die Oberarmstraffung kann bei guten Voraussetzungen zu ausgezeichneten Ergebnissen führen. Patienten sollten sich im Falle zu hoher Erwartungen aber auch bewusst darüber sein, dass das Resultat eventuell nicht ihren Vorstellungen entsprechen könnte. Insbesondere sollten sich Patienten über die Entstehung von Narben im Klaren sein.

Wie jede Operation birgt auch die Oberarmstraffung gewisse Risiken. Um diese Risiken zu minimieren, sollte die OP immer von einem erfahrenen ästhetischen Chirurgen durchgeführt werden. Schwellungen, Hämatome, Flüssigkeitsansammlungen nach der Operation (Seroma), Infektionen und Schmerzen können ebenso auftreten wie ein Taubheitsgefühl. Distinktive Narben sind aber in der Regel die schwerwiegendste Begleiterscheinung.

Die Patienten sollten im Vorfeld der Operation ausführlich über den Eingriff informiert werden und eine Einverständniserklärung unterschreiben. Auf den Konsum von Alkohol, Zigaretten und Knoblauch sollten sie gänzlich verzichten, ebenso auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente. Hinsichtlich der Dauer des Verzichts befragen Sie bitte Ihren Arzt.

Die Operation wird in Vollnarkose unter Klinik-Bedingungen durchgeführt. In der Regel können Patienten die Klinik ein bis zwei Tage nach der Operation verlassen. Eine Drainage ist unter Umständen ca. ein bis vier Tage nach der Operation notwendig. Das Tragen eines Korsetts ist unabdingbar. Dieses sollte ca. sechs bis zwölf Wochen getragen werden, wobei der Patient in den ersten beiden Wochen nach der OP möglichst aufrecht gehen sollte.

Für die Dauer von sechs bis zwölf Wochen sollte auf sportliche Aktivitäten verzichtet werden. Im Anschluss an den Eingriff könnten gegebenenfalls noch kleinere Korrekturen erforderlich sein. Auch ist es möglich, dass nach drei bis zwölf Monaten eine erneute Straffung ratsam ist.


OBERSCHENKELSTRAFFUNG


Mit Ausbreitung der Fettleibigkeit hat sich bei einer stark zunehmenden Anzahl von Menschen auch der Wunsch nach einer Magenverkleinerung eingestellt. In der Folge nahm auch die Anzahl chirurgischer Oberschenkelstraffungen stetig zu. Dabei können auch überschüssiges Fett und überschüssige Haut entfernt werden. Die Oberschenkelstraffung kann bei guten Voraussetzungen zu ausgezeichneten Ergebnissen führen. Patienten sollten sich im Falle zu hoher Erwartungen aber auch bewusst darüber sein, dass das Resultat eventuell nicht ihren Vorstellungen entsprechen könnte. Insbesondere sollten sich Patienten über die Entstehung von Narben im Klaren sein.

Um diese Risiken zu minimieren, sollte die OP immer von einem erfahrenen plastischen ästhetischen Chirurgen durchgeführt werden. Schwellungen, Hämatome, Flüssigkeitsansammlungen nach der Operation (Seroma), Infektionen und Schmerzen können ebenso auftreten wie ein Taubheitsgefühl. Distinktive Narben sind aber in der Regel die schwerwiegendste Begleiterscheinung.

Die Patienten sollten im Vorfeld der Operation ausführlich über den Eingriff informiert werden und eine Einverständniserklärung unterschreiben. Auf den Konsum von Alkohol, Zigaretten und Knoblauch sollten sie gänzlich verzichten, ebenso auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente. Hinsichtlich der Dauer des Verzichts befragen Sie bitte Ihren Arzt.

Die Operation wird in Vollnarkose unter Klinik-Bedingungen durchgeführt. In der Regel können Patienten die Klinik ein bis zwei Tage nach der Operation verlassen. Eine Drainage ist unter Umständen ca. ein bis drei Tage nach der Operation notwendig. Das Tragen eines Korsetts ist unabdingbar. Dieses sollte ca. sechs bis zwölf Wochen getragen werden, wobei der Patient in den ersten beiden Wochen nach der OP möglichst aufrecht gehen sollte.

Für die Dauer von sechs bis zwölf Wochen sollte auf sportliche Aktivitäten verzichtet werden. Im Anschluss an den Eingriff könnten gegebenenfalls noch kleinere Korrekturen erforderlich sein. Auch ist es möglich, dass nach drei bis zwölf Monaten eine erneute Straffung ratsam ist.


FETTABSAUGUNG (LIPOSUKTION)


In unserem Körper bilden sich aufgrund genetischer Faktoren Fettansammlungen, die durch Sport oder Diäten nicht abgebaut werden können. Das Absaugen der Fettzellen mittels eines speziellen OP-Instruments nennt der Fachmann Liposuktion.

Der Erfolg einer Fettabsaugung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Alter und damit der Elastizität der Haut des Patienten. Nach der OP verbleiben keine Narben, aber es können sich schlaffe Haut und Verformungen unter der Haut bilden.

Fettabsaugungen können situativ bedingt in örtlicher Narkose oder Vollnarkose durchgeführt werden. Vor dem Eingriff wird eine spezielle Lösung in das Fettgewebe gespritzt, um dieses anschließend durch ein spezielles OP-Instrument absaugen zu können. Neben dem herkömmlichen Liposuktionsverfahren gibt es auch das vibrationsunterstützte Liposuktionsverfahren sowie die Ultraschall- und Radiofrequenz- und Laser-Liposuktion. Diese Verfahren weisen im Vergleich signifikante Unterschiede auf. Die ultraschall-, laser- und radiofrequenzunterstützten Methoden führen zu einem Dehnungseffekt der Haut. Deshalb werden bei Patienten mit schlaffer Haut bevorzugt andere Verfahren angewendet, um dadurch ein effizienteres Ergebnis zu erzielen.

Da die Fettabsaugung ein plastisch-chirurgischer-Eingriff ist, sollte sie von einem plastischen Chirurgen durchgeführt werden. Es kann jedoch im Anschluss an den Eingriff als Folge allergischer Reaktionen zu Nachwirkungen kommen.

In der postoperativen Phase kann es zur Bildung von Hämatomen (Ansammlungen von Blut oder Flüssigkeit) und Ödemen (Schwellungen) kommen, ebenso wie zu einem Taubheitsgefühl. In seltenen Fällen können auch Infektionen, Thrombosen und/oder Embolien auftreten. Ist der Operateur unerfahren und führt den Eingriff fehlerhaft durch, könnte eine lebensbedrohliche Verletzung innerer Organe die Folge sein. Auch zählen wellenförmige Hautunebenheiten zu den möglichen postoperativen Folgen einer Liposuktion. Im Vorfeld der Operation sollte gänzlich auf den Konsum von Genussmitteln wie Tabak und Alkohol sowie auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente verzichtet werden.

Nach dem Eingriff werden die Patienten in der Regel entlassen. Allerdings ist es notwendig, sechs Wochen lang ganztägig und anschließend weitere sechs Wochen lang zwölf Stunden pro Tag spezielle Kleidung zu tragen. Für einen gewissen Zeitraum sollte auch auf sportliche Aktivitäten verzichtet werden.

Für weitere Informationen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt.