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BLEPHAROPLASTIK (AUGENLID-CHIRURGIE)


FACELIFTING


OHRENKORREKTUR (OTOPLASTIK) SEGELOHREN (OTAPOSTASIS)


RHINOPLASTIK (NASENKORREKTUR)






BLEPHAROPLASTIK (AUGENLID-CHIRURGIE)


Die Haut um die Augen ist die dünnste Haut Ihres Körpers. Mit fortschreitendem Alter bilden sich deshalb sehr feine Falten in der Augenregion. Schwerkraft und zunehmender Verlust des Körperfettes in diesem Bereich haben außerdem zur Folge, dass sich Tränensäcke immer stärker ausprägen und der Anteil überschüssiger Haut, insbesondere am oberen Augenlid, stark zunimmt. Dies kann unter Umständen sogar zu Einschränkungen des Sehvermögens führen.

Zusätzlich zur genetischen Veranlagung können erhöhte Sonneneinstrahlung und sehr stark ausgeprägte Mimik diese Entwicklung speziell im Bereich der Augen verstärken und beschleunigen. Dem Prozess lässt sich jedoch durch einen chirurgischen Eingriff entgegenwirken, bei dem Fettinjektionen durchgeführt werden, sowie überschüssige Haut entfernt und dadurch das Augenlid gestrafft wird. Das Ergebnis eines solchen Eingriffes ist ein verjüngter und frischer Gesichtsausdruck, insbesondere im Bereich um die Augen. Größter Vorteil dieser OP ist die nur sehr geringe Entnahme von Gewebe und Fett.

Augenlidstraffungen werden bei lokaler Betäubung durchgeführt. Nach der Desinfektion und dem Abdeckvorgang im Bereich des Eingriffs, werden das obere und das untere Augenlid betäubt. Nach Entnahme des überschüssigen Gewebes wird abhängig vom Gesamtbild entweder Fett entnommen oder zusätzlich injiziert. Der Eingriff dauert insgesamt 20 bis 30 Minuten pro Augenlid. Im Anschluss an die Operation verbleiben Patienten aus präventiven Gründen, d.h. zur Beobachtung, aber auch zur Kühlung, für einige Stunden in der Klinik.

Risikofaktoren sind eine langwierige Schwellung und/oder Infektion. Es könnten sich außerdem Hämatome bilden und es könnte im Zusammenhang mit Wundheilungsstörungen zu Gewebenekrosen kommen. Selbstverständlich weisen wir aber jeden Patienten im Vorfeld der Operation auf alle möglichen Gefahren und Risiken ausdrücklich hin.

Dem Patienten wird empfohlen, innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Eingriff den Kopf möglichst nach oben gestreckt zu halten und dabei die Augenlider ständig zu kühlen. Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass nur die vom Arzt empfohlenen Medikamente verwendet werden sollten. Sportliche Aktivitäten sind für die Dauer von sieben Tagen untersagt. Sollte es während der Heilungsphase zu Sehstörungen oder starken Schmerzen kommen, sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden. Nach Entnahme der Fäden ist dann auch die Verwendung von Make-up unbedenklich und somit wieder möglich. Wir empfehlen außerdem, vor dem zweiten Tag nach der OP das TV-Gerät ausgeschaltet zu lassen.


FACELIFTING


Das Gesichts-Lifting ist ein chirurgisch operativer Eingriff, bei dem durch den Alterungsprozess abgeschlaffte Haut entfernt oder gestrafft wird. In der Regel wird durch diesen Eingriff eine optische Verjüngung von fünf bis zehn Jahren erzielt. Es ist jedoch nicht möglich, einen exakten Verjüngungsgrad in Jahren zu benennen, da dieser Grad von vielen Faktoren beeinflusst wird. Erheblichen Einfluss auf das Ergebnis haben der Erbfaktor, die Beschaffenheit der Knochen, der Heilungsprozess und die Hautbeschaffenheit, aber auch beeinflussbare Faktoren wie der Lebensstil, der Genussmittelkonsum sowie die Ernährung.

Chirurgische Liftings werden unterteilt in:
1- Stirnliftings
2- Mittel-Gesichts-Liftings
3- Hals-Straffungen
4- Ganz-Gesichtsstraffungen
Es wird unbedingt empfohlen, sich im Vorfeld eines solchen Eingriffes umfassend von einem Spezialisten beraten zu lassen. In einem Beratungsgespräch werden dem Patienten nämlich die Anästhesie, der Operationsort, die anzuwendende chirurgische Technik und weitere spezifische OP-Details ausführlich erläutert. Ebenso wichtig ist es, über realistische mögliche Ergebnisse eines solchen Eingriffs zu sprechen, um den Erwartungsdruck nicht unnötig zu steigern. Ein Gesichtslifting jeglicher Art lässt sich übrigens ohne weiteres mit einer Augenlidkorrektur verbinden.

Die Dauer eines Gesichts-Liftings hängt von der Art des Eingriffs ab. Der Patient ist unter allen Umständen über alle möglichen Risiken wie z.B. Schwellungen, Verfärbungen, Nervenschäden oder Taubheitsgefühl aufzuklären.

Nach der Operation sollte der Patient ein Korsett tragen und spezielle Massagen erhalten. Die Heilung dauert je nach Person unterschiedlich lange und das Endresultat ist wie bei allen chirurgischen Eingriffen erst nach einer gewissen Zeit erkennbar. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Klinik.


OHRENKORREKTUR (OTOPLASTIK) SEGELOHREN (OTAPOSTASIS)


Als Segelohren wird eine angeborene Verformung der Ohren bezeichnet, bei der die Ohrknorpel unproportioniert vom Kopf abstehen. In den ersten sechs Lebensmonaten lässt sich diese Verformung unter Zuhilfenahme besonderer Bandagen mit einer Erfolgsrate von ca. 30 bis 60% ohne chirurgischen Eingriff beheben.

Ab dem ersten Lebensjahr kann die Verformung jedoch nicht mehr ohne chirurgischen Eingriff beseitigt werden. Dabei ist es vor der Operation unerlässlich, einen plastischen Chirurgen oder einen HNO-Arzt zu konsultieren, um wichtige Informationen über die Operation zu erhalten.

Bis zu einem gewissen Alter werden solche Ohren-OPs von den Krankenkassen übernommen. Damit den Betroffenen also keine unnötigen Kosten entstehen, wird empfohlen, die Operation bereits in einem frühen Alter durchführen zu lassen. Denn im fortgeschrittenen Alter decken die Krankenkassen keine Eingriffe im Bereich der ästhetischen Chirurgie mehr ab.

Ohrenkorrekturen können sowohl in örtlicher Betäubung, als auch unter Vollnarkose durchgeführt werden. In der Regel werden nach der Knorpelkorrektur Fäden verwendet, die sich selbst auflösen. Die chirurgischen Einschnitte werden hinter dem Ohr vorgenommen, sodass diese unsichtbar bleiben.

Nach der Operation ist es erforderlich, für die Dauer von ca. zwölf Wochen spezielle Bandagen zu tragen. Im Anschluss an die Operation können zwar Schmerzen auftreten, diese können aber ohne weiteres durch gängige Schmerzmittel im Zaum gehalten werden. Ebenfalls entstehen können Rötungen und/oder Schwellungen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Klinik.


RHINOPLASTIK (NASENKORREKTUR)


Durch ihre Position in der Mitte des Gesichts stellt die Nase den zentralen Punkt in der Gesichtsästhetik dar. Die Nasenkorrektur (Rhinoplastik) dient dem Zweck, die Nase neu zu gestalten und somit das äußere Erscheinungsbild insgesamt zu verbessern. Ebenso kann die Rhinoplastik aus rekonstruktiven sowie ästhetischen Gründen angewendet werden. Folglich ist das Ziel der Rhinoplastik die Behebung von angeborenen Anomalien, Traumata und Fehlstellungen.

Auch die internasale Nutzung der Rhinoplastik (bei angeborenen oder nachträglich entstandenen Atemwegsproblemen) zur Korrektur und Entspannung der Atemwege ist ein weitverbreitetes Einsatzgebiet. Parallel können operativ Nasenmuschelreduktionen, Lateralisierungen oder Septumdeviationen durchgeführt werden.

Bei der Rhinoplastik können sowohl hinsichtlich der Nasenspitze, Nasenlänge, Nasenbreite und Nasenflügel, als auch in Hinblick auf Verschiebungen zahlreiche Korrekturen durchgeführt werden.

Einschränkungen der Nasenatmung können durch Septumdeviationen oder Konka-Operationen behoben werden. Das Idealziel einer Nasenkorrektur ist es, eine in Relation zum Gesicht optimal proportionierte Nase zu formen und eine entspannte Atmung zu ermöglichen.

Äußerst wichtig sind dabei ausführliche Beratungsgespräche mit dem Arzt im Vorfeld einer OP bzgl. möglicher Risiken und Komplikationen. Gegebenenfalls sind auch zwei oder mehr Gespräche sinnvoll. In unserer Klinik werden Sie sowohl von HNO-Spezialisten, als auch von plastischen Fachchirurgen untersucht und beraten. Dabei werden individuell die ideale Methode und der Umfang Ihrer OP bestimmt.

Im Allgemeinen können zwei OP-Techniken Anwendung finden. Die anwendbaren Techniken werden durch den Arzt bestimmt und angepasst an die Bedürfnisse des Patienten individuell umgesetzt. Technische Details sowie sämtliche persönlichen Informationen zur OP werden dem Patienten selbstverständlich vor der Operation mitgeteilt.

Nasenkorrekturen werden in der Regel nur bei volljährigen Patienten durchgeführt. (Ausnahmen für Personen unter 18 Jahren werden nur in besonderen Fällen gemacht.) Die Rhinoplastik wird von plastischen Chirurgen sowie Hals-, Nasen- und Ohren (HNO)-Fachärzten durchgeführt.

Im Anschluss an die OP trägt der Patient ca. zwei bis drei Tage einen sog. Splint und ca. sieben Tage eine Gipsschiene. Bei Bedarf kann diese durch den Arzt erneuert werden. Nach der Operation können Blutungen, Verfärbungen um die Augen, Verwachsungen in der Nase und ästhetische Komplikationen auftreten. Wissenschaftliche Statistiken belegen Komplikationen in etwa 10 bis 20% aller Fälle.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Klinik.